Celle - Das Schloss, die Altstadt und das Alte Rathaus - Clousun - Die schönsten Reiseziele Deutschlands und der Welt

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Celle - Das Schloss, die Altstadt und das Alte Rathaus

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Das älteste Gebäude der Stadt ist natürlich das von einem Graben umgebene und auf einer Insel liegende Celler Schloss das zu den schönsten Fürstenhäuser der Welfen zählt und Residenz des Fürstentums Celle war. Erstmals im Jahre 1318 urkundlich erwähnt wurde die anfangs einfache Burg im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erweitert und ist heute eine Vierflügelanlage im Stile des Barocks, der Gotik und der Renaissance.
Im Hof des Schlosses.
Bronzeplastik "Hengst Wohlklang in der Freiheitsdressur" im Park.
Die Ende des 15. Jahrhunderts gebaute Schlosskapelle wurde zwischen 1565 und 1576 umgebaut und zählt heute zu den schönsten Renaissancebauten in Norddeutschland. Die Gemälde in der Kapelle stammen zum großen Teil vom flämischen Maler Marten de Vos (1532-1603), einem der einflussreichsten Maler seiner Zeit. Um die kostbaren Kunstwerke zu schützen kann die Kapelle nur hinter Glas besichtigt werden, ein Besuch ist nur in Verbindung mit einer Führung durch das Schloss möglich. Sehenswert ist auch das Schlosstheater, nach Vorbild italienischer und französischer Bühnen von 1670 bis 1675 erbaut ist es heute das älteste regelmäßig bespielte Barocktheater in Europa. Jährlich feiern hier neun verschiedene Stücke ihre Premiere, hinzu kommt jedes Jahr ein Weihnachtsstück welches besonders für Familien und Schulen sehenswert ist. Einige der historischen Räume der Schlosses wurden zu einem Museum umgestaltet, dieses zeigt u.a. die Geschichte der Welfen sowie der Welfenresidenz ausgehend vom Mittelalter bis zur heutigen Gegenwart. Das Museum ist auch für Kinder und Jugendliche interessant da geschichtliche Themen altersstufengerecht vermittelt werden. Gehen Sie zusammen mit dem museumspädagogischen Team auf eine spannende und lehrreiche Zeitreise. Die meisten Räume sind barrierefrei oder können über einen Aufzug erreicht werden. Besonders schön ist auch der Schlosspark der im 19. Jahrhundert als Landschaftsgarten rund um das Schloss angelegt wurde.
Der Nordteil des Alten Rathaus.
Neben dem Schloss ist das Alte Rathaus am Markt eines der ältesten Gebäude der Stadt, es besteht aus zwei Gebäudeteilen. Der Nordteil stammt aus der Zeit der Stadtgründung, wobei der Giebel im Stile der Weserrenaissance im Jahre 1579 entstand. Aus dem gleichen Zeitraum stammt das Wappen über dem Eingangsportal am Markt welches den Herzog Wilhelm den Jüngeren sowie seine Frau Dorothea von Dänemark zeigt. 1580 wurde das Rathaus zunächst in Fachwerkbauweise erweitert, im Jahre 1785 wurde dieser Teil dann erneuert. Die sich in diesem Gebäudeteil befindenden Säle wurden früher für Feste und Gerichtsverhandlungen genutzt, selbst Märkte wurden hier abgehalten. Der sich im Alten Rathaus befindende Ratskeller erhielt 1378 sein Schankrecht und ist damit eine der ältesten Gaststätten in Niedersachsen.
Das Bomann Museum für niedersächsische Volkskunde, Landes- und Stadtgeschichte.
Das Gesicht Celles wird natürlich geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser der Altstadt, hier reiht sich ein Gebäude an das andere. Eine Wanderung durch die Gassen der Stadt lohnt sich in jedem Fall. In der Kalandgasse steht die Alte Lateinschule, erbaut von 1601 bis 1603 und ausgestattet mit reichem Schnitzwerk und Ornamenten am Gebälk sowie zahlreichen Bibelsprüchen in lateinischer und deutscher Sprache. Die Gasse mündet in die Stechbahn, dem ehemaligen Turnierplatz der Stadt, hier steht die um das Jahr 1530 erbaute frühere Hofapotheke in der sich heute das Museums-Café befindet.
Die Piltzergasse, Ecke Mauernstraße.
Das wundervolle Schloss.
Der Spaziergang durch den Schlosspark ist eine Wanderung unter alten, teils exotischen Bäumen.
Der Südteil, der spätere Anbau des Alten Celler Rathaus.
Die Kalandgasse.
Als das schönste Haus der Stadt gilt das Hoppener Haus in der Poststraße. Erbaut im Jahre 1532 weist es sechs Geschosse aus die übereinander hervorragen und mit reichlich Ornamenten versehen sind. Beeindruckend ist auch das Celler Glockenspiel das an der Westfassade eines Geschäftshauses in der Zöllnerstraße/Ecke Poststraße zu sehen ist. 16 Bronzeglocken spielen unterschiedliche Melodien während ein Figurenumlauf mit 5 aus Holz geschnitzten Figuren Persönlichkeiten aus der Celler Geschichte darstellen.
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