Costa Blanca, die weiße Küste Spaniens - Clousun - Die schönsten Reiseziele Deutschlands und der Welt

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Costa Blanca, die weiße Küste Spaniens

Europa > Spanien
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Die Costa Blanca, die Weiße Küste, verdankt ihren Namen den im Kontrast zum blauen Mittelmeer weiß gekalkten Häusern, dazu der Blüte von Mandelbäumen und den weißen Windmühlen. Der Name passt gut und ist doch ein künstlich erzeugter Slogan der Tourismusindustrie. Die Küste erstreckt sich über 200 Kilometer von Denia im Norden bis Pilar de la Horadada im Süden der spanischen Provinz Alicante. Das mediterane Klima sorgt auch im Winter für angenehme Temperaturen, Wolken und Regen zählen zu den eher seltenen Wettererscheinungen der Gegend. Die Küste gestaltet sich abwechslungsreich: Buchten, kilometerlange Strände mit hellem Sand oder feinen Kiesel wechseln mit spektakulären Steilküsten und traumhaften Lagunen. Die Costa Blanca bietet Urlaubsfreuden für Sonnenanbeter, Wassersportler und junge Leute, die die Nacht zum Tage machen.

Javea/ Xábia (Landessprache) zählt 27000 Einwohner und liegt zwischen den bis 750 Meter hohen umgebenden Bergen und dem Meer. Der Fischer- und Touristenort wird entlang der Küste vom Kap St. Antonio und dem Kap de la Nao begrenzt.
Die sehenswerte und gut erhaltene Altstadt mit seiner Wehrkirche St. Bartholomäus liegt ein Stück im Landesinneren, zwei Kilometer entfernt findet sich der Hafen Aduanas del Mar, Geschäftszentrum und Touristentreffpunkt zugleich. Auch hier prägt eine bekannte Kirche das Bild, die Santa Maria de Loreto. Im Sommer entwickelt sich der Strand El Arenal zum dritten wichtigen Ortsteil. Hier finden sich Restaurants, Bars, Diskotheken und Hotels. Entgegen der Bauweise anderer spanischer Ferienorte gibt es hier aber keine hohen Betten-Burgen. Natürlich ist der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle nicht nur dieser Mittelmeer-Region, aber auch der Fischfang ist wichtig, und trägt seinen Teil zur Bereicherung der heimischen Gastronomie bei.

Dénia ist die nördlich gelegene Nachbarstadt Jáveas. Die Küste des Ortes wird im Süden von der Steilküste Las Rotas geprägt, während sich nordlich der über 20 Kilometer lange Sandstrand Las Marinas anschließt. Die kleinen Buchten Las Rotas mit ihrem kristall-klaren Wasser sind ein Paradies für Taucher, die Strände nördlich davon feinsandig und wie geschaffen für Sonnenhungrige und Urlauber, die lange Spaziergänge genießen möchten. Sauber und gepflegt präsentiert sich dieses Urlaubsparadies. Der Ort Dénia steht zudem für so ausgesprochen gutes Wetter, dass in der Stadt sogar ein Monument zu dessen Ehren errichtet wurde. Vom Hafen aus erreicht man bei täglichen Abfahrten die Balearen-Inseln Mallorca und Ibiza.
Die Costa Blanca bietet herrliche Möglichkeiten für romantische Abend-Spaziergänge an wunderschönen Stränden.
Die Playa del Arenal in Javea ist einer der beliebtesten Badeplätze. Sanft geschwungen verfügt sie über einen guten Sandstrand. Eine Promenade mit Geschäften, Restaurants, Bars und Eiscafès schliesst sich direkt an.
Auch bei vermeintlich schlechtem Wetter ist die Costa Blanca durchaus attraktiv.
Blick auf Denia.
Ein weiteres Ziel an der Costa Blanca ist die Stadt Benidorm, welche man in der Saison durchaus zur Kategorie Massentourismus zählen kann. Das muss nicht unbedingt negativ zu verbuchen sein, es ist eben nur viel los und wer Ruhe statt Trubel sucht, fährt im Sommer besser woanders hin. Der Kontrast zwischen dem schönen Sandstrand und den Hotel-Hochhäusern ist schon bemerkens- und vielleicht sogar sehenswert. In jedem Fall ist die Umgebung für so manchen reizvollen Ausflug absolut zu empfehlen.
Palmen am Strand der Costa Blanca.
Auch Kakteen gehören in die Landschaft.
Die Aussicht Cabo de San Antonio mit wunderbaren Blick über Javea und die Bucht kann man mit dem Auto erreichen, oder vom Hafen aus erwandern.
Ein Urlaub in Benidorm an der Costa Blanca ist aufgrund der Massen von Touristen in der Saison sicher Geschmackssache.
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