Mauritius - Der schöne Süden der Insel mit der spektakulären Landschaft - Clousun - Die schönsten Reiseziele Deutschlands und der Welt

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Mauritius - Der schöne Süden der Insel mit der spektakulären Landschaft

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Der Süden von Mauritius bietet einige spektakuläre Highlights:

Der einzige Nationalpark von Mauritius, der 1994 gegründete Black River Gorges Nationalpark, liegt im südwestlichen Teil der Insel auf einer Fläche von ca. 6700 Hektar. Hier gibt es eine große Anzahl von Pflanzen und Tieren, die nur hier vorkommen. Über 300 Pflanzenarten gedeihen nur in diesem Nationalpark. Der Name des Nationalparks wird abgeleitet von der Schlucht des schwarzen Flusses. Die tiefste Stelle des Nationalparks beträgt ungefähr 300 m über dem Meeresspiegel, der höchste Punkt ist der Berg Black River Peak mit rund 830 m Höhe. Links und rechts der Straße, die durch den Park verläuft, ist das Dickicht so stark, das ein Eindringen so gut wie unmöglich ist. Im Januar und im September ist die Blütezeit der Pflanzen, die dann in Ihrer bunten Vielfalt erstrahlen. Das Verwaltungszentrum in Le Petrin bietet den Besuchern ein Informationscenter, in dem ein Überblick über die Flora und Fauna, die im Nationalpark vorkommt ist, gegeben wird. Hier können auch Wanderkarten erworben werden, mit denen der Nationalpark zu Fuß auf seinen zahlreichen Wegen erkundet werden kann. Die Varianten reichen von einem gemütlichen Spaziergang bis hin zum anstrengenden Trekking, da Höhenunterschiede von bis zu 400 m bewältigt werden müssen. Es besteht auch die Möglichkeit, den Nationalpark mit einem Mountainbike zu erkunden und dabei eine Vielzahl der Highlights im Nationalpark zu bestaunen.

Die Chamarel Wasserfälle.

Empfehlenswert ist ein Stopp bei den Alexandra-Wasserfällen. Vom Parkplatz aus sind es ca. 5 Minuten zu Fuß bis zu einer kleinen Aussichtsplattform, von der aus die Wasserfälle, die ins Tal hinunter stürzen, gut zu sehen sind. Sensationell ist auch der Ausblick auf den dichten Regenwald, die Bäume scheinen sich geradezu nach dem Sonnenlicht auszustrecken. Desweiteren bietet sich von diesem Aussichtspunkt ein phantastischer Blick hinunter zur Südküste der Insel.  
Eine der Hauptattraktionen ist der Chamarel-Wasserfall, benannt nach dem französischen Offizier Charles Antoine de Chazal de Chamarel, der hier lebte. Die Zwillingswasserfälle stürzen senkrecht knapp 100 m in die Tiefe. Über einen schmalen Pfad ist der Fuß des Wasserfalls erreichbar.

Die Siebenfarbigen Erden mit Besucherplattform.

In der Nähe des Wasserfalls befinden sich die Siebenfarbigen Erden, die Hügellandschaft ist vulkanischen Ursprungs. Die Farben ergeben sich durch die Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale. Alle wasserlöslichen Bestandteile sind weggewaschen, es bleiben nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid und Aluminiumoxid übrig, das Farben von blau über violettblau bis blaugrün erzeugt. Für die Besichtigung muss Eintritt bezahlt werden, die Gesteinsfläche ist abgezäunt und darf nicht betreten werden. Es ist außerdem verboten Erde mitzunehmen. Bei Gepäckkontrollen bei der Ausreise kann das Mitführen von nicht lizensierter gekaufter Erde zu drakonischen Strafen führen. In unmittelbarer Nähe befinden sich Schildkröten die besichtigt werden können. Es wird darum gebeten sich nicht auf die Panzer der Schildkröten zu setzen, wird man erwischt können von der Security Bußgelder verhängt werden.

Grand Bassin auf Mauritius

Nahe der Stadt Curepipe, im Zentrum von Mauritius gelegen, befindet sich der etwa 650 Meter hohe Vulkan Trou aux Cerfs. Der Krater ist 300 Meter breit und entstand vor einigen Millionen Jahre als der Vulkan noch aktiv war. Der Krater ist durch Schlamm, Wasser und dichte Vegetation bedeckt. Eine Straße führt um den Vulkan, es lohnt sich aber auch zu Fuß um den Krater herum zu laufen. Von hier aus ergeben sich atemberaubende Ausblicke über Mauritius. Ein kleiner steiler und rutschiger Pfad führt den Krater hinab bis zur Wassergrenze. Den Wegesrand zieren verschiedene Blütenarten die man abends im Hotelzimmer auf seinem Bett wiederfindet.
Zwei Kilometer östlich von Le Pétrin liegt der Kratersee Grand Bassin, von Hindus auch Ganga Talao („See des Ganges") genannt. Es ist die größte hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens. Der Legende nach ist der Kratersee mit dem heiligen Fluss Ganges in Indien verbunden. Jedes Jahr im Februar und März halten sich hier Tausende von Hindus auf, die sich zum  Maha Shivaratri-Fest  zu rituellen Waschungen und Gebeten treffen. Am Ufer steht eine bereits vom Weitem sichtbare ca. 32 Meter hohe Shiva-Statue. Rund um den See befinden sich zahlreiche Tempel, kleine Opferschreine sowie bunte Götterstatuen.
Auf der gesamten Südinsel findet man Palmen (die Palmenblätter fühlen sich wie Papier an), aus der das sogenannte ECOLOGICAL PAPER (ökologisches Papier) gewonnen wird. Daraus wird Kopierpapier hergestellt das nach Eco Label zertifiziert ist. Der Export des Rohstoffes geht zur Weiterverarbeitung nach Indien um von dort aus als fertiges Papier nach Europa exportiert zu werden.

Hindu Tempel.
Der Blick von den Höhen des Nationalparks ist fantastisch.
Wenn die Fernsicht auch noch so schön ist, bitte nicht den Blick für Details wie diese Blüten verlieren.
Der Rotohrbülbül ist wie viele Tiere auf Mauritius hier nicht natürlich heimisch. Der Mensch brachte ihn auf die Insel.
Die bis zu 250 Kilogramm schweren Riesenlandschildkröten bei den Erden.
Am See trifft man auf Javaneraffen. Die sind rund um den Grand Bassin auf Nahrungssuche. Sie wirken possierlich, können aber bissig werden.
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