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Kirchen in Hannover

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Hannover deine Kirchen. Wichtigste Kirche der Stadt ist die aus dem 14. Jahrhundert stammende Marktkirche in der Altstadt, auch Marktkirche St. Georgii et Jacobi genannt. Mit ihren 97 Meter hohem Turm ist die backsteingotische Hallenkirche eines der Wahrzeichen der Stadt. In dieser Kirche ist Johann Michael von Obentraut, auch der Deutsche Michel genannt, begraben. Er kämpfte im Dreißigjährigen Krieg an der Spitze eines deutsch-dänischen Heeres gegen den Feldherrn Tilly, er wurde am 25. Oktober 1625 tödlich verwundet. Jeden Samstag von 12:00 bis 13:00 (außer im Monat Dezember) finden gegen ein geringes Entgelt offene Führungen in unterschiedlichen Sprachen in der Marktkirche statt.
ruine der aegidienkirche
Ebenfalls im 14. Jahrhundert entstand die Aegidienkirche die nach dem Heiligen Ägidius, einem der Vierzehn Nothelfer (vierzehn Heilige aus dem zweiten bis vierten Jahrhundert), benannt wurde. 1943 wurde die Kirche bei Luftangriffen zerstört und nicht wiederaufgebaut, heute dient sie als Mahnmal für die Opfer von Kriegen und Gewalt.
neustaedter hof- und stadtkirche st. johannis
Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis.
Eine weitere wichtige Kirche ist die im Kreuzkirchenviertel gelegene Kreuzkirche. Neben Gottesdiensten finden hier auch Konzerte wie die „Kreuzkirchenkonzerte“ statt. Für Liebhaber von Orgelmusik sind die im Januar abgehaltenen halbstündige Konzerte bei Kerzenlicht sicherlich ein Highlight. Eine weitere nicht uninteressante Kirche ist die Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis im Stadtteil Calenberger Neustadt unweit der Altstadt.
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