Osnabrücker Lebensart, wichtige Museen und Veranstaltungen - Clousun - Die schönsten Reiseziele Deutschlands und der Welt

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Osnabrücker Lebensart, wichtige Museen und Veranstaltungen

Deutschland > Städte > Osnabrück
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Sie lieben es durch eine Stadt zu bummeln und sich die Geschäfte anzuschauen und in Ihnen zu stöbern? Dann sind sie in Osnabrück genau richtig. Die Fußgängerzone der Stadt bietet verschiedene „Einkaufsquartiere“. Die „Große Straße“ ist die längste und wichtigste Einkaufsstraße von Osnabrück und eine der beliebtesten Einkaufsmeilen in Niedersachsen. Hier sind besonders viele bekannte Modegeschäfte zu finden, darunter Norddeutschlands größtes privates inhabergeführtes Textilkaufhaus. Als bestes Shoppingcenter der Welt wurde im Jahre 2005 die Kamp-Promenade ausgezeichnet. Auf rund 20.000 qm Fläche sind hier zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte aus den Bereichen Accessoires, Beauty, Fashion und Elektronik untergebracht. Auch gastronomisch sind sie in der Kamp-Promenade gut aufgehoben. Eine eigene Tiefgarage mit 300 Stellplätzen macht die Kamp-Promenade zu einem bedeutenden Anziehungspunkt der Stadt. Weitere lohnende Einkaufsviertel sind das Hasequartier mit einer abwechslungsreichen Gastronomie, die Lotter Straße steht für Kunst, Kultur und Lebensfreude, beliebter Treffpunkt mitten in der Innenstadt ist der Nikolaiort mit vielen Straßencafés und Bars. Weiterer Pluspunkte sammelt Osnabrück mit seinem öffentlichen WLAN-Netz in das sich Besucher der Stadt über elf Hotspots kostenlos und ohne zeitliche Limitierung verbinden lassen können um unbegrenzt im Internet zu surfen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter folgendem LINK
Ansicht vom Dom Sankt Peter in Osnabrück
Der Dom St. Peter
Kulturinteressierte finden in Osnabrück ein breite Palette an interessanten Museen. Das von Daniel Libeskind erbaute Felix-Nussbaum-Haus „zeigt die weltweit größte Sammlung von Werken des in Osnabrück geborenen und in Auschwitz ermordeten Künstlers“. Das räumlich mit dem Felix-Nussbaum-Haus verbundene Kulturgeschichtliche Museum beherbergt u.a. eine Ausstellung zur Stadtgeschichte. Zeitgenössische Kunst ist in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen die in der früheren Klosterkirche des ehemaligen Klosters zum Heiligen Kreuz des Dominikanerordens untergebracht ist. Das Museum am Schölerberg ist ein „städtisches Museum für Natur und Umwelt, es beherbergt neben naturwissenschaftlichen Sammlungen, Dauer- und Sonderausstellungen auch ein Planetarium“. Am Piesberg liegt das Museum Industriekultur das einen Überblick über den Steinkohlebergbau im benachbarten Sandsteinbruch, einem der größten Europas, gibt. Direkt neben dem Dom St. Peter befindet sich das Domschatz- und Diözesanmuseum, hier sind auf 500 m² die „Exponate aus mehr als 1000 Jahren des Bestehens des Bistums“ ausgestellt.
Viele Veranstaltungen über das Jahr verteilt sind Anziehungspunkt der Stadt. Der Frühlingsjahrmarkt lockt 10 Tage lang mit einer breiten Palette an Fahrgeschäften und Vergnügungsbuden, etwa 40 Stände mit kirmestypische Spezialitäten sorgen für das leibliche Wohl. Ein besonderes Highlight ist die Maiwoche die im Jahre 2017 bereits zum 45. Mal stattfindet. Die Maiwoche ist das größte Open-Air-Festival Norddeutschlands, an zehn Tagen spielen auf sechs Bühnen mehr als 120 Bands. Im Jahre 2016 kamen rund 700.000 Besucher zu dieser Veranstaltung. Von Ende November bis kurz vor Weihnachten findet auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands statt, eine immerhin schon rund 180 Jahre alte Tradition in Osnabrück. Komplettiert wird das Angebot von zwei Nachtflohmärkten die samstags um 21 Uhr beginnen und am Sonntag um 12 Uhr enden.
Auch für Kinder wird in Osnabrück einiges geboten. Sehr beliebt ist der Kinderspielplatz Koggestrand am Adolf-Reichwein-Platz. Ein besonderer Anziehungspunkt im Sommer ist das Moskaubad, ein Freibad mit „Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Erlebnisbecken sowie 75-Meter-Wasserrutsche, Sprunganlage, Wellenpool und Wasserspielgarten“. Auf der rund 60.000 Quadratmeter großen angrenzenden Parkanlage mit altem Baumbestand findet jeder ein schattiges Plätzchen, ein Beach-Volleyballfeld, eine Matschburg, eine Streetball-Anlage und ein Kinderspielplatz sorgen für die nötige Abwechslung. Ein echtes Highlight ist ein dschungelartig angelegter Seilgarten der auf einer Länge von rund 75 Metern durch den alten Baumbestand der Freibad-Liegewiese führt. Diverse Klettergerüste warten auf Kletterfreunde. In den Dschungelräumen des Bades können Kindergeburtstage gefeiert werden. Minigolfanlagen sind am Rubbenbruchsee und dem nicht weit von Osnabrück entfernt liegendem Alfsee zu finden. Der Zoo Osnabrück ist Heimat für mehr als 3000 Tiere aus 276 Arten wobei der Schwerpunkt des Tierparks auf Afrika liegt.
Restaurant La Vie
Die Krahnstraße in der Altstadt, rechts ist das Restaurant la Vie
Gastronomisch hat Osnabrück auch einiges zu bieten. Das Restaurant „La Vie“ in der Altstadt gehört zu den zehn besten Restaurants in Deutschland und wurde vom französischen Gourmet-Führers „Guide Michelin“ mit drei Sternen ausgezeichnet. Das Restaurant des Romantik Hotels Walhalla das sich ebenfalls in der Altstadt befindet bietet mehrmals im Jahr ein Dinner mit Theaterabend an, eine „raffinierte Mischung aus Theater, Krimi, Musik, Spannung, Spaß und gutem Essen“. Die „Weinwirtschaft“ im Steigenberger Hotel Remarque ist die erste Adresse für Weinfreunde. Aushängeschild der Weinwirtschaft ist die Weinkarte die über 100 Weine aus der ganzen Welt enthält, die Küche bietet neben Klassikern auch saisonale Produkte.
Was ist typisch für Osnabrück? Das Steckenpferdrennen erinnert an den Friedensschluss von 1648 und symbolisiert damit den Ritt der Friedensboten, die die gute Botschaft vom Frieden in alle Landesteile getragen haben sollen. Seit 1953 reiten in jedem Jahr um den 25. Oktober herum Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe zum Rathaus der Stadt. Eine typische Spezialität ist das Osnabrücker „Springbrötchen“, das es in fast jeder Bäckerei der Stadt gibt. Es verdankt seinen Namen einer aufgesprungenen und knusprigen Oberfläche die durch mehrmaliges Aufstreichen von Fett entsteht.
Fußgängerzone in Osnabrück
Die Fußgängerzone in Osnabrück
Haus Willmann
Das Haus Willmann, das älteste Haus der Stadt, stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts
Spielplatz Koggestrand
Spielplatz Koggestrand
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