Dom St. Maria, St. Liborius und St. Kilian und die Kaiserpfalz - Clousun - Die schönsten Reiseziele Deutschlands und der Welt

- Werbung -
Booking.com
- Werbung -
- Werbung -
- Werbung -
clousun
Direkt zum Seiteninhalt

Dom St. Maria, St. Liborius und St. Kilian und die Kaiserpfalz

Deutschland > Städte > Paderborn
- Werbung -
 
Schon vom weiten ist der Paderborner Dom St. Maria, St. Liborius und St. Kilian zu sehen. Er stammt im wesentlichen aus dem 13. Jahrhundert wobei Teile von Vorgängerbauten aus dem 11. und 12. Jahrhundert mit verbaut wurden. Die dreischiffige Hallenkirche ist über 100 Meter lang, der Westturm ist über 90 Meter hoch und schon von weitem zu sehen. Die Krypta der Kirche ist mit ihren 32 Metern Länge und der 12 Meter langen Breite eine der größten in Deutschland, hier werden die Reliquien des heiligen Liborius, dem Schutzpatron der Stadt, aufbewahrt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten des Doms zählen das Paradiesportal, die Piéta, der gotische Hochaltar, die Doppelmadonna, das Grabmahl des Fürstbischofs Dietrich IV. von Fürstenberg und die Kanzel im Régence-Stil. Die Paderborner Domorgel, ein Orgeltrias bestehend aus Turm-, Chor- und Kryptaorgel mit insgesamt 151 Registern ist die drittgrößte Kirchenorgel Deutschlands. Diverse Orgelkonzerte im Dom werden über das ganze Jahr verteilt angeboten, besonders zu erwähnen ist das Paderborner Orgelfestival mit hochkarätigen internationalen Künstlern welches im Jahre 2017 zum 3. Male stattfindet. Insgesamt vier Chöre wirken am Paderborner Dom, darunter der im Jahre 1889 gegründete Domchor, ein Knabenchor. Über das Dombüro können öffentliche Führungen oder auch Gruppenführungen gebucht werden. Die öffentlichen Führungen werden gegen eine geringe Gebühr angeboten und dauern etwa eine Stunde. Führungen finden nicht am Karsamstag, dem Samstag vor Pfingsten, während der Liboriwoche und an Heiligabend statt.
Museum in der Kaiserpfalz
Museum in der Kaiserpfalz
 
In unmittelbarer Nähe des Domes befindet sich das Museum in der Kaiserpfalz, welches Funde aus karolingischer, ottonischer und sächsischer Zeit beherbergt und an der Stelle steht an der im Jahre 1964 die Grundmauern einer Pfalzanlage aus dem 8. Jahrhundert aus der Zeit Heinrichs II. gefunden wurden und die zur heutigen Bausubstanz des Museums gehören. Direkt neben dem Museum wurden ebenfalls im Jahre 1964 die Umrisse einer Kaiserpfalz Karls des Großen gefunden welches einer Sensation war und die Fachwelt staunen ließ. In der Dauerausstellung werden Funde aus Paderborn und Westfalen aus der Zeit des 6. bis 12. Jahrhunderts gezeigt, komplettiert wird das Angebot von diversen Sonderausstellungen. Ein umfangreiches Angebot an Führungen für Kindergärten und Schulen, Familien und Menschen mit Handicap sowie Ferienprogramme und die Möglichkeit Kindergeburtstage zu feiern machen das Museum zu einer Attraktion.
- Werbung -
Zurück zum Seiteninhalt